04.12.-05.12.2010 Frankfurt am Main
Blaue Stunde, HDR-Fotografie und Foto-Fusion
HDR-Fotografie ist kein Allheilmittel, aber eine Technik, die bisher nicht beherrschbare Helligkeitsunterschiede bei der Architektur-, Landschafts- und Nachtfotografie in neue, bisher so nicht gekannte Bilder verwandeln kann.
Nachtaufnahmen und HDRI
Nachtaufnahmen entstanden bisher meist zur Blauen Stunde, in der Dämmerung. Doch die HDR-Technik macht es möglich, dass der Fototag nun 24 Stunden hat.
HDR und Tonemapping sind eine neuartige Technik, die den Fototag verlängert und Bilder liefert, die analog nicht möglich waren. Mit den entsprechenden Belichtungen und spezieller Software wie etwa Photomatix Pro lassen sich die hohen Kontraste bequem in ein druckbares Bild verwandeln.
Durch mehrere Belichtungen werden die Lichter- und Schattenbelichtungen der RAW-Aufnahmen mit Hilfe der Software zu einem nicht druckbaren (32 Bit pro Farbe) Ergebnis zusammengerechnet. Dann gibt es verschiedene Techniken, die alle als Tonmapping bezeichnet werden, um daraus ein normales Foto zu erstellen, um es zu drucken oder weiterzuverarbeiten.
Das wird im Fotoworkshop behandelt
- Filmempfindlichkeit sinnvoll nutzen
- Mit dem Weißabgleich die Farbstimmungen kontrollieren
- RAW fotografieren, nicht JPG
- Nur wo RAW an die Grenzen stößt zur HDR-Technik greifen
- Wieviele Aufnahmen sind für HDR nötig?
- Bildbearbeitung (HDR und Tonmapping) mit Photoshop, HDR Expose,Photomatix und andere..
- Farbstimmung intuitiv anpassen (z.B mit Lightroom)
Fototrainer: Edmund Bugdoll (DGPh)
Seminarort: Frankfurt, Haus der Jugend
Teilnehmerzahl: 6 bis 10 Personen
Seminargebühr: 166,60 Euro
Voraussetzung: Stativ, Fernauslöser und Notebook sind empfhelenswert
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